Presse

Wegekreuz gesegnet

 

Rekonstruktion steht am traditionellen Platz

Welldorf. Rund zwei Monate steht die " mehr alas gelungene Rekonstruktion" des Wegekreuzes von 1872 wieder am Ortsrand von Welldorf, gegenüber der restaurierten Marienkapelle.
Nun wurde das Kreuz im Rahmen eines kurzen Wortgottesdienstes von Pfarrvikar Konny Keutmann eingesegnet.
"Symbole spielen in unserem Leben eine wichtige Rolle", betonte dieser und nannte beispielhaft den Ehering als Zeichen der Zusammengehörigkeit.
So verhalte es sich auch beim " Zeichen des Sieges über Sünde und Tod ",dem Kreuz. " Gott zeigt seine Präsenz auch mitten in unserem Leben- da, wo wir leben und arbeiten ", führte der Priester weiter aus.
Um diese Tatsache " neu ins Bewusstsein zu holen ", trug Keutmann eine dem Kreuz gewidmete Betrachtung des Theologen Dr. Nobert Weidinger vor: " Ich möchte ein Mensch werden wie du, Verachteten zur Seite stehen...", heißt es darin unter anderem.
" Gib uns die Kraft des Gekreuzigten, der auch denen zur Seite steht, die eine schwere Last zu tragen haben ", betete der Priester, bevor er das Wegekreuz mit dem Aspergil (Weihwassersprengel) einsegnete.
Hans Schüller, Gründer des Freundeskreises Marienkapelle, freute sich über die gute Besucherresonanz bei unfreundlichem Wetter.
" Es ist das einzig verbliebene historische Kreuz im Ort und so ein Vermächtnis sollte man ernst nehmen", fasste er zusammen.
Sein Bruder Bernhard Schüller, der die Versammelten begrüßte, dankte den Sponsoren und allen, " die sich in der Vergangenheit des Kreuzes angenommen haben".
Weil der Stifter Matthias Hucko ein Marienverehrer war, stimmte letzterer nach Fürbitten und Segensspruch das Marienlied " Maria, breit´den Mantel aus " an.

Auszug Jülicher Nachrichten 12.03.2013

 

 

Heimatverein Welldorf ist zu Gast im Landtag

 

Welldorf. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Josef Wirtz haben die Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Welldorf den Düsseldorfer Landtag besucht.
Zu Beginn der Fahrt begrüßte der 1. Vorsitze Bernhard Schüller die Teilnehmer. Im Landtag wartete auf die Besucher ein schönes Programm.
Nach dem Sicherheitscheck wurde über die parlamentarische Arbeit unterrichtet. Auf der Tribühne des Plenarsaales konnte verfolgt werden, wie sich die Abgeordneten über das laufende Gesetzgebungsverfahren zur schrittweisen
Einführung des gemeinsamen Schulunterrichts von behinderten und nichtbehinderten Kindern in NRW ab dem Schuljahr 2014/2015 bei scharfem wie lautem Wortwechsel unterhielten.
Gegen 13 Uhr gab es dann eine Diskussion mit dem MdL Josef Wirtz, der den Gästen die gestellten Fragen zur Zufriedenheit beantwortete.
Mit einer Reiseführerin vom Marketing und Tourismusbüro unternahmen die Reisenden eine Stadtrundfahrt.
Für die gute Organisation bekam Schüller als Organisator den entsprechenden Applaus als Dank.

Auszug Jülicher Nachrichten 26.07.2013

 

 

 

Rückblick des Heimatvereins Jülich – Welldorf

 

Kürzlich fand im Saal des Pfarr – und Jugendheims die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Jülich – Welldorf statt. Der 1. Vorsitzende Bernhard Schüller konnte eine Schar an Mitgliedern begrüßen. In einer stillen Gedenkminute gedachte man der acht verstorbenen Mitglieder, nämlich Peter Kirchner, Peter Laven, Richard Visser, Anna Kückhoven, Andreas Havertz, Helene Holz, Edmund Eidenschink und Dr. Brigitte Nöthe, welche auch von Jan. 2010 bis Februar 2013 2. Vorsitzende war. Die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt, da die Einladungen form – und fristgerecht allen Mitgliedern zugestellt wurde. Hiernach bedankte sich der 1. Vorsitzende bei allen Mitgliedern für deren Tätigkeit, die sie in irgendeiner Form für den Heimatverein geleistet hatten. Das von der 2. Kassiererin Elke Schüller vorgetrage Protokoll der letzten Mitgliederversammlung im Februar 2016 wurde einstimmig angenommen. Im Jahresrückblick 2016, den die Beisitzerin Hedwig Esser vortrug, waren viele Aktivitäten verzeichnet. Seit Januar 2016 gab es nur drei Austritte, sieben Sterbefälle und 18 Neuaufnahmen, die durch den 1. Vorsitzenden getätigt wurden. Somit hat der Heimatverein zum Ende des Jahres 2016, 172 Mitglieder. Drei Goldhochzeitspaare konnten im Laufe des Jahres besucht und ihnen ein bleibendes Andenken vom Heimatverein überreicht werden.

Mitte März war Alwin Reiche zu Gast bei den beiden Vorsitzenden und ließ rund 80 Bilder vom Tagebau Hambach und der Sophienhöhe anschauen, welche anschließend auf einen USB- Stick übertragen wurden. Am Winter – und Herbsttreffen der geschichts – und Heimatvereins im Kreis Düren im April bzw. Oktober nahm mit eine stattliche Anzahl von Mitgliedern teil. Anfang Mai besuchte man bei sonnigem Wetter mit dem Reisebus der Fa. Langen, Jülich das internationale Drehorgelfest in Linz. Reiseleiterin war Roswitha Scheuvens. Im Mai und Oktober fand jeweils für die Mitglieder und die Öffentlichkeit ein Filmabend im Saal des Pfarr – und Jugendheims statt, die leider nur mäßig besucht wurden. Johann Radmacher kümmerte sich wieder um die Sauberkeit des historischen Wegekreuzes am Ortseingang und schnitt dabei auch das Buchsbäumchen. Im Archiv befinden sich in echt breiten Ordnern, in denen 677 Todesanzeigen und 815 Totenzettel. Der älteste Totenzettel, der hier zu finden ist, stammt aus dem Jahre 1874. Der gesellige Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Saal des Pfarr - und Jugendheims fand regen Anklang bei den Mitgliedern und deren Lebenspartnern. Im Kreisjahrbuch 2017 ist ebenfalls über die Restaurierung und Rekonstruktion des Wegekreuzes.

Im November war man zu Gast beim Geschichtsverein der Gemeinde Nörvenich. Die Überschrift zweier Vorträge lauteten: „ Nörvenich, 7000 Jahre alt? Oder noch älter?“ Die Fahrt hierher hat sich für den Heimatverein Welldorf gelohnt, denn der 1. Vorsitzende Bernh. Schüller wusste gegenüber einem Mitglied des Geschichtsvereins der Gemeinde Niederzier zu erzählen, dass im Landesarchiv NRW, Duisburg noch eine Akte über den Erbwald Welldorfs ist und zwar in alter Schrift. Bei einem Telefonat zwischen den beiden Herren ließ das Mitglied aus Niederzier wissen, dass er bereit sei, die alte Schrift zu übersetzen.

Der vom 1. Kassierer Bernh. Schüller vorgetragene Kassenbericht war zufriedenstellend. Brigitte Kieven und Johann Radmacher hatten Anfang Januar 2017 die Kasse geprüft und fanden selbige in Ordnung. Beanstandungen gab es keine und so beantragte Herr Radmacher die Entlastung des Vorstandes, welche auch einstimmig erteilt wurde. Zu Kassenprüfern für die Rechnungsjahre 2017 und 2018 wurden Jakob Cremer, Willi Stiel und Paul Wirtz einstimmig gewählt. Alle nahmen die Wahl an. Da die Filmabende in der Vergangenheit nur mäßig besucht wurden, wurde seitens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt, diese an Werktagen mit langen Abenden durchzuführen, wie es auch teilweise gemacht wurde. Da während der Versammlung bekannt wurde, dass Bilder vom Tagebau und der Sophienhöhe vorhanden sind, sollten die alsbald gezeigt werden. Weiteres Material vom Tagebau Hambach soll versucht werden zu bekommen und die Erlaubnis auch zu erhalten, die Bilder oder Filme zu zeigen. Ortsvorsteher Klems bat Fotos aus dem regionalen Gebiet zu präsentieren, da man vor hatte, Filmmaterial vom Medienzentrum Rheinland Düsseldorf zu leihen. Bei dieser Behörde müssen erst einmal Informationen eingeholt werden. Nachdem die Mitglieder über die Reinigungskosten des Pfarr - und Jugendheims und die Eigentumsverhältnisse der beiden Geäude ( Kirche und Pfarrheim ) informiert worden waren, ging es um die Eingliederung von Flüchtlingen. Die Termine aller Veranstaltungen im laufenden Jahr war den Mitgliedern mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung zugestellt worden, so dass in dieser Angelegenheit es keiner weiteren Auskunft seitens des Vorstandes mehr bedurfte.

 

Auszug „ Super Sonntag“ vom 10. 02. 2017

 

 

 

 

Welldorf freut sich über neues Material

 

 

Heimatverein wertet Akte aus dem Landesarchiv und Fotos von Tagebau und Sophienhöhe aus. Bilanz.

 

Im Saal des Pfarr- und Jugendheimes trat der Heimatverein Welldorf unlängst zur Jahreshauptversammlung zusammen, zu der Vorsitzender Bernhard Schüller etliche Mitglieder begrüßte



In einer Gedenkminute eingeschlossen war auch Dr. Brigitte Nöthe, die von Januar 2010 bis Februar 2013 als zweite Vorsitzende amtierte.

Im Jahresrückblick 2016, den Beisitzerin Hedwig Esser vortrug, waren viele Aktivitäten verzeichnet. Seit Januar gab es neben drei Austritten und sieben Sterbefällen insgesamt 18 Neuaufnahmen, die den Bestand Ende 2016 auf 172 Mitglieder erhöhen.

Drei Goldhochzeitspaare sind im Laufe des Jahres besucht worden, um ihnen ein bleibendes Andenken vom Heimatverein zu überreichen. Mitte März war Alwin Reiche zu Gast bei den beiden Vorsitzenden und zeigte rund 80 Bilder vom Tagebau Hambach und der Sophienhöhe, die nun auch dem Verein zur Verfügung stehen.

Am Winter- und Herbsttreffen der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Düren im April bzw. Oktober nahm der Verein mit vielen Mitgliedern teil. Anfang Mai stand ein Besuch des Internationalen Drehorgelfestes in Linz mit Reiseleiterin Roswitha Scheuvens auf dem Programm.

Im Mai und Oktober wurden jeweils für Mitglieder und Öffentlichkeit Filmabende im Pfarr- und Jugendheim angeboten, die jedoch nur mäßig besucht wurden. Johann Radmacher kümmerte sich wieder um die Sauberkeit rund um das historische Wegekreuz am Ortseingang und schnitt dabei auch die Buxbäumchen.

Im Archiv befinden sich acht Ordner mit 677 Todesanzeigen und 815 Totenzetteln. Der älteste Totenzettel im Bestand datiert aus dem Jahre 1874. Der gesellige Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Pfarr- und Jugendheim fand regen Anklang bei den Mitgliedern nebst Anhang.

Im Kreisjahrbuch 2017 ist wieder ein Bericht über Welldorf zu finden, nämlich über die Restaurierung und Rekonstruktion des Wegekreuzes.

Im November war der Heimatverein zu Gast beim Geschichtsverein der Gemeinde Nörvenich. Die Überschrift zweier Vorträge lauteten: „Nörvenich, 7000 Jahre alt? Oder noch älter?“ Die Fahrt hat sich für die Welldorfer gelohnt, denn dem Vorsitzenden Bernhard Schüller berichtete ein Mitglied des Geschichtsvereins der Gemeinde Niederzier, dass sich im Landesarchiv NRW in Duisburg noch eine Akte über den Erbwald Welldorf befindet und zwar in alter Schrift.

Bei einem Telefonat der beiden wurde vereinbart, dass das Mitglied aus Niederzier die Übersetzung des Schriftstückes übernimmt. Der vom Kassierer Bernhard Schüller vorgetragene Kassenbericht fiel zufriedenstellend aus. Brigitte Kieven und Johann Radmacher hatten Anfang Januar die Kasse geprüft und für in Ordnung befunden, was die einstimmige Entlastung des Vorstandes nach sich zog.

Zu Kassenprüfern für die Rechnungsjahre 2017 und 2018 wurden Jakob Cremer, Willi Stiel und Paul Wirtz gewählt. Da die Filmabende in der Vergangenheit nur mäßig besucht waren, wurde seitens der Teilnehmenden angeregt, diese an den Werktagen mit langen Abenden durchzuführen, wie es auch teilweise praktiziert worden ist.

Da während der Versammlung bekannt wurde, dass inzwischen Bilder vom Tagebau und der Sophienhöhe vorhanden sind, sollten diese alsbald gezeigt werden. Außerdem soll versucht werden, weiteres Material vom Tagebau Hambach zu beschaffen und gleichzeitig die Erlaubnis eingeholt werden, die Bilder und Filme öffentlich zu zeigen.

Ortsvorsteher Christian Klems bat darum, Fotos aus dem regionalen Umfeld zu präsentieren, da man vorhabe, Filmmaterial vom Medienzentrum Rheinland in Düsseldorf zu leihen. Dort müssen allerdings zunächst nähere Informationen eingeholt werden.

Nachdem die Mitglieder über die Reinigungskosten des Pfarr- und Jugendheimes und die Eigentumsverhältnisse der beiden Gebäude (Kirche und Pfarrheim) informiert worden waren, wurde auch über die Eingliederung von Flüchtlingen in Welldorf gesprochen.

Terminübersicht

Die Termine aller Veranstaltungen im laufenden Jahr war den Mitgliedern mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung zugegangen.

 

Auszug „ Jülicher Nachrichten“ vom 06.03.2017

 

 

 

 

Archivraum platzt aus allen Nähten

Heimatverein Welldorf sucht nach Alternativen

Bernhard Schüller, Vorsitzender des Heimatvereins Welldorf, schlug bei der Jahreshauptversammlung für Samstag, 6. Oktober, eine Fahrt zum Straußenparadies in Remagen mit Schiffsreise auf dem Rhein vor.



Die Mitglieder erhalten rechtzeitig eine Einladung, aus der alle Einzelheiten hervorgehen.

Der Archivar teilte zudem mit, dass der Verein sich ernste Gedanken machen muss für die Unterbringung der Archivalien. Der Partykeller, welcher im März 1999 als Archivraum eingerichtet wurde, sei inzwischen zu klein geworden. Mittlerweile seien auch andere Räume in Beschlag genommen worden. Das Inventarverzeichnis des Heimatvereins umfasse derzeit rund 770 Einträge. Weitere müssten folgen. Bei deiner Auflösung des Heimatvereins Welldorf gehen laut Satzung sämtliche Unterlagen ans Stadtarchiv Jülich einschließlich Inventarverzeichnis.

Auch in diesem Jahr gibt es einen „Tag der offenen Tür“ im Archiv des Heimatvereins. Folgende Termine sind vorgesehen: Freitag, 23. März, 22. Juni und 21. September, jeweils von 13 bis 18 Uhr. Desweiteren besteht die Möglichkeit, mit Archivar Bernhard Schüller einen Termin zu vereinbaren, wie dies schon in der Vergangenheit der Fall war. Willkommen sind alle Personen, Mitglieder wie Nichtmitglieder aus Welldorf und der Umgebung.

Der Heimatforscher berichtete auch über den „Hof zu Serrest“, der in den Rurblumen als Rittergut um 1600 erwähnt ist. Der Bauernhof stand von 2010 bis 2016 leer und hat nun eine neue Eigentümerin, mit der der Heimatverein ein freundschaftliches Verhältnis angebahnt habe. Es ist vorgesehen, den Gutshof nach den Sommerferien neu einzuweihen. Er trägt den Namen „Gut Franziskushof“.

Heimatverein goes facebook

Geschäftsführerin Roswitha Scheuvens schlug vor, der Heimatverein möge sich mit dem Thema Facebook befassen, um Jugendliche für den Verein zu gewinnen. Hier kam zwar der Einwand, dass nicht alle Mitglieder einen Internetanschluss haben und die meisten älter als 60 Jahre sind. Benötigt wird für das Vorhaben ein Student oder älterer Schüler, der zuverlässig ist, sich mit dieser Thematik auskennt und gegen ein kleines Entgelt die Arbeit für den Heimtverein übernimmt.

Zudem wurde festgestellt, dass sich die Kreuze auf dem Soldatenfriedhof als auch das Kriegerdenkmal in einem schlechten Zustand befinden.

 

Auszug „ Jülicher Nachrichten“ vom 09.03.2018

 

 

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